About


Hi! Ich bin Sophia – schön, dass du hier gelandet bist. Wer ich bin und was du hier findest? Alles und nichts. Daher folgen nun einfach paar random facts und Fahrstuhlmusik:

Wie alt bist du?

Ich bin dieses Jahr 27 geworden.

Was studierst du und wo?

Ich habe an der Uni Bremen Frankoromanistik (Französisch) und Geschichtswissenschaft mit Lehramtsoption studiert und warte derzeit auf die Ergebnisse meiner Masterarbeit, darf mich also hoffentlich bald Master of Education (M. Ed.) nennen.

Welchen Stellenwert hat Essen in deinem Leben?

Da ich sehr gerne koche und einen Foodblog schreibe, hat Essen für mich einen sehr großen Stellenwert. Ich bin immer auf der Suche nach neuen, unbekannten Lebensmitteln und Produkten, die meinen kulinarischen Horizont erweitern. Mein Essen schön anzurichten ist außerdem für mich ein Ausdruck der Wertschätzung – das Auge isst ja bekanntlich mit!

Warum und wann hast du dich dazu entschlossen, vegetarisch bzw. vegan zu leben?

Vegetarierin wurde ich mit 19 über Nacht, nachdem ich eines Morgens eine ziemlich unappetitlich aussehende Cervelatwurst in unserem WG-Kühlschrank fand und mir zum ersten Mal bewusst wurde, dass diese Cervelatwurst mal ein Leben hatte und ich nicht mal bestimmen kann, welchen Körperteil des Tieres ich gleich verspeisen würde. Versteht mich nicht falsch, ich war bis dato eine der überzeugtesten Fleischesser*innen überhaupt und so waren auch die Reaktionen meiner Familie und Freund*innen von belustigt bis ungläubig. Als mir dann 1 Jahr später ein Buch mit dem reißerischen Titel Skinny Bitch in die Hände fiel- in dem es wider Erwarten nicht darum ging, eine dünne Schlampe zu werden, sondern um Massentierhaltung und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln – wurde mir plötzlich bewusst, dass die Entscheidung tierische Produkte zu essen, eben keine persönliche ist und dass nicht nur Tiere, sondern auch unsere Umwelt und unsere Gesundheit dafür leiden müssen. Das war 2010.

Wie bist du darauf gekommen, deinen Blog ins Leben zu rufen?

Ich war zu der Zeit im Auslandssemester in Togo und wollte eigentlich nur für Freunde und Familie ein paar Fotos und Texte auf Instagram posten, dass das jemand außerhalb meines Dunstkreises sehen würde, war mir damals noch gar nicht in den Sinn gekommen. Innerhalb von 1 Jahr entwickelte sich das ganze von einer Spielerei zu etwas größerem und inzwischen ist rawberryvegan.de nehmen meinem persönlichen kreativen Portfolio, auch Bestandteil meines beruflichen Alltags geworden. Ich gehe auf Konferenzen und Bloggerevents, reise viel und verdiene Geld mit Kooperationen, aber das war wie gesagt ganz lange überhaupt nicht so.

Was findet man auf deinem Blog?

Ich versuche vor allem eine alltagstaugliche Perspektive auf das Thema Nachhaltigkeit im Alltag zu zeigen, also Inspiration für Handlungsansätze zu geben, die ich in meinem Leben bereits verwirklichen konnte. Vor allem zeige ich einfache pflanzenbasierten Rezepten über Lookbooks mit fairer und second hand Mode bis hin zu einer kleinen Prise Gesellschaftskritik.

Was möchtest du beruflich machen bzw. in welche Richtung soll sich dein Blog entwickeln?

Da ich Lehramt studiert habe, arbeite ich bereits im Lehrberuf und werde bald mein Referendariat beginnen. Meine Aktivitäten auf dem Blog werde ich natürlich weiter verfolgen. Der Fokus soll weiterhin auf fairer Mode, pflanzlichen Rezepten und nachhaltigen Gedanken liegen.

Nun wünsche ich dir viel Spaß beim stöbern auf dem Blog. Am aktivsten bin ich vor allem auf Instagram @rawberryvegan. Du kannst mir aber auch gerne an hello@rawberryvegan.de schreiben.

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