26 einfache Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

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“Die durchschnittlichen Verbrauchswerte von Strom und Wasser sowie die Produktion von Müll und CO2 sind in Deutschland alarmierend: Alltäglich verbraucht jeder Deutsche neben etwa 122 Liter Wasser 4,1 kWh Strom und produziert zudem sowohl etwa 1,7 kg Müll als auch 30 kg CO2. Um diesen Mengen Herr zu werden, sind weder drastische Maßnahmen noch strikte Einschränkungen vonnöten – vielmehr kann ein jeder bereits mit wenig Aufwand einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten.” (Quelle)

Immer wieder bekomme ich, online wie offline, Kommentare von Menschen, die in etwa so klingen: “Es ist ja ganz schön was du da treibst – aber ich könnte das nie!” Tatsächlich ist es so, dass jede*r von uns so einiges tun kann, um diese Welt ein bisschen besser zu machen und sein eigenes Leben etwas nachhaltiger zu gestalten. Im Zuge meiner Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung vor circa 5 Jahren, beschäftige ich mich tagtäglich mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Tierschutz und versuche so gut es geht, die Menschen in meinem Umfeld dazu zu animieren etwas bewusster mit unserem schönen Planeten umzugehen. Ich habe daher mal ein kleines ABC der Nachhaltigkeit zusammengetragen und würde mich freuen, wenn euch noch andere Dinge für einen nachhaltigeren Alltag einfallen, die ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen dürft!

DISCLAIMER: Natürlich achte ich nicht IMMER penibel auf alle Punkte, denn auch mein Leben ist nicht perfekt (Überraschung!) und auch die Entwicklung eines nachhaltigeren Lebensstils ist ein Prozess und funktioniert nicht von heute auf morgen!


A wie

Adoptiere Haustiere! Unsere Tierheime sind voll und viel zu oft nicht dafür ausgelegt, die Tiere artgerecht zu halten. Gerade im Sommer werden viele Tiere ausgesetzt und landen in viel zu engen Käfigen, wo sie fast immer leiden müssen. Falls du dich dazu entscheiden solltest, die Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, geh bitte zuerst ins Tierheim, anstatt zum Züchter!

B wie

Bambuszahnbürsten! Diese sind, anders als Plastikzahnbürsten, nach ca. 1,5 Jahren komplett abgebaut und inzwischen auch im Biosupermarkt und online* zu erhalten.

C wie

Containern / Foodsharing! Essen weg zu schmeißen ist jedes Mal eine große Überwindung für mich – wenn ich allerdings sehe wie viel absolut perfektes Obst und Gemüse in den Mülltonnen unserer Supermärkte landet, packt mich wirklich die Wut! Viele Wochenmärkte haben zentrale Müllentsorgungsstellen bei denen man die “Abfälle” der Stände bekommen kann, BEVOR sie in der Tonne landen – eine tolle Möglichkeit für alle mit kleinem Budget! Containern ist noch immer strafbar – Einen Umstand den du zum Beispiel mit dieser Petition ändern kannst! Auf Foodsharing.de und lokalen Facebookgruppen kannst du dich außerdem anmelden, um der Verschwendung ein Ende zu setzen! Was ich bei Foodsharing immer so abgreifen kann, siehst du hier!

D wie

Deutschkurse für geflüchtete Menschen geben! Es gibt sie in jeder Stadt und jede*r der Lust hat, Menschen zu helfen wieder ein “normales” zu führen kann etwas tun! Neue Freundschaften und einen erweiterten Horizont gibt’s obendrauf! 🙂

E wie

Essen anpflanzen! Seit ein paar Jahren versuche ich – trotz räumlicher Einschränkung – immer etwas essbares anzupflanzen. Kräuter, Tomaten, Erdbeeren oder einfach nur Blumen passen auf den kleinsten Balkon bzw. Fensterbank, locken Bienen und hummeln an und sehen dabei auch noch gut aus.

F wie

Fairtrade! Ob Kaffee, Bananen oder Klamotten – Fair ist immer die bessere Option für Mensch und Umwelt. Ein paar Anregungen zu fairer Kleidung habe ich in meinen beiden fairen Lookbooks zusammengestellt. Flohmärkte sind übrigens auch toll und damit sorgst du garantiert für weniger Müll!

G wie

Geh mal wieder demonstrieren! Das muss übrigens nicht im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße passieren, sondern geht durchaus auch von der eigenen Couch aus! Ob nun auf Facebook oder im eigenen Freundeskreis – Rückgrat haben und für die eigenen Werte einzustehen ist immer sexy! Ob nun gegen rechts, gegen Tierquälerei oder für Feminismus, denn “Jede*r der die Fresse hält, wird indirekt zum Helfer” (Sookee, “Spuck auf rechts“)

H wie

Handwerk unterstützen! Shirt kaputt und ab zu Primark? Das ist so 2015! Ein Besuch bei der Schneiderin oder dem Schuhster deines Vertrauens unterstützt lokale Existenzen und macht den Wert von Kleidung auf einer ganz neuen Ebene bewusst. Den Gang zu Primark und Co. solltest du dir in jedem Fall sparen!

I wie

Immunbooster- Smoothie! Seiner Gesundheit entwas gutes zu tun, ist ja bekanntlich nie die schlechteste Idee! 🙂 Mit diesem Smoothie geht das auf jeden Fall sehr gut. Die Mischung aus Kurkuma, Ingwer und Zitrusfrüchten ist entzündunshemmend und wirkt antibakteriell – ein super leckerer Erkältungskiller!

J wie

Jahreszeiten beachten! Äpfel aus Neuseeland, Birnen aus Argentinien und Bohnen aus Kenia? Ich bekomme im Supermarkt regelmäßig die Krise wenn ich sehe, wie weit unser Obst und Gemüse (vor allem das, was offensichtlich auch in Deutschland oder zumindest in Europa angepflanzt wird) reisen muss! Bei einigen Dingen, wie zum Beispiel Bananen oder Ananas kann ich das ja noch verstehen und auch ich möchte diese Früchte essen, dennoch versuche ich aktiv gegen Produkte zu entscheiden, die tausende Kilometer weit importiert werden, obwohl sie zur richtigen Jahreszeit auch vor unserer Haustür wachsen würden! Meinen herzallerliebsten Saisonkalender von Pia will ich nicht mehr missen – der sieht nämlich nicht nur phänomenal an der Wand aus, sondern erinnert mich jeden Tag daran, was eigentlich gerade sinnvoll wäre mal wieder zu futtern!

K wie

Kaffee zum hier trinken, bitte! Jede*r weiß es – alle tun es! Coffee to go ist scheiße für die Umwelt und für das Wohlbefinden. Es ist es doch viel schöner in Ruhe seinen Kaffee zu schlürfen, als wie ein Meerschweinchen auf Extasy durch die Gegend zu hetzen, sich womöglich noch zu bekleckern oder gar zu verbrennen, oder?  Alternativ kann man auch einfach den guten alten Mehrzweckbecher zur Hand nehmen!

L wie

Seid LIEB zueinander! Bei all dem Hass in der Welt ist es umso wichtiger einen kühlen Kopf zu bewahren und ein Zeichen gegen Angst, Hetze und emotionale Kälte zu setzen. Seine Mitmenschen einfach mal anzulächeln, anstatt beschämt auf den Boden zu schauen – oder selbstlos seine Hilfe anzubieten, gibt nicht nur dir, sondern auch deinen Mitmenschen ein besseres Gefühl im Alltag und tut bestimmt nicht weh.

M wie

Menstruationstassen! Wie glücklich ich über diese großartige Erfindung bin, habe ich ja in diesem Video bereits erwähnt! Menstruationstassen* sind nachhaltig (sie halten bis zu 15 Jahren), viel hygienischer als herkömmliche Hygieneartikel und dabei noch super praktisch – ich möchte meine um keinen Preis mehr hergeben!

N wie

Neukäufe überlegen! Gerade bei Kleidung und Elektrogeräten überlege ich ganz genau, ob ich etwas neues brauche oder es nicht evtl. ausleihen, in SecondHandläden oder Tauschgruppen bekommen kann. Allein der Gedankenprozess regt mich dazu an, Impulskäufe zu vermeiden und so langfristig weniger Zeug anzuhäufen. Als Minimalistin in Ausbildung fällt mir das immer, immer leichter und gibt mir die Sicherheit, meine Identität nicht auf materiellen Dingen aufzubauen und so Schritt für Schritt mit weniger Gegenständen glücklich zu sein.

O wie

Ohne Antibiotika! Die übermäßige Verabreichung von Antibiotika in der Massentierhaltung sorgt für multiresistente Keime und werden damit langfristig zur Gefahr für uns Menschen. Tierärzte und Ärzte sprechen sich seit einiger Zeit für den Verzicht der Medikamente in der Tierhaltung aus – solange dies aber noch nicht der Fall ist, gibt es nur eine verlässliche Möglichkeit dem zu entgehen: Durch den Verzicht auf tierische Nahrungsmittel!

P wie

Plastik vermeiden! Versuche bei deinem nächsten Lebensmitteleinkauf mal ganz gezielt auf Plastikverpackungen zu achten und entsprechende Produkte nicht in den Wagen zu legen. Es ist wirklich erschrenkend zu sehen, dass Gurken, Äpfel und andere Obst und Gemüsesorten noch mal extra in Plastik eingeschweißt werden – zum Glück gibt es genug Alternativen!

Q wie

Que(e)rdenken! “Schwule sind genau so nett und doof wie alle andern auch – dis is einfach so!” (Sookee: ProHomo) Das gilt im übrigen auch für alle anderen sexuellen Orientierungen und Genderidentitäten, denn Surprise, Surprise: Das sind gar keine (un)heilbaren Krankheiten, sondern ganz normale Facetten des Menschseins! Macht es Menschen, die nicht in euren beschränkten Horizont passen daher bitte nicht noch schwerer, als es eh schon für sie ist! Anregungen gibt’s hier: Teilzeitnerd

R wie

Recyclingklopapier! Das ist meistens sogar günstiger als normales Toilettenpapier, außerdem nicht gebleicht und natürlich tausend mal besser für die Umwelt!

S wie

SecondHand! Ein Streifzug durch die SecondHandläden der Stadt mit der besten Freundin macht nicht nur Spaß, sondern auch immer wieder bewusst, dass wir wahrscheinlich einige Jahre gar keine neue Kleidung mehr produzieren müssten, wenn wir die bereits bestehende erst einmal auftragen würden!

T wie

Tragetaschen! Der wohl simpelste Tipp aus dieser Liste – einfach einen Jutebeutel mit in 13838545_10208319573359260_171938290_odie Handtasche stecken, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und nicht bei jeden Einkauf neue Plastiktüten kaufen zu müssen! Mehrzweck – Flaschen und Brotdosen sind übrigens auch nicht zu verachten, um auch unterwegs Verpackungen zu sparen und außerdem nicht ungesundes Essen außer Haus angewiesen zu sein. Ich koche ich oft für die Woche vor und nehme es mit, ebeno gehört eine Glas- (oder andere Mehrzweck-) flasche zum Inventar meiner Handtasche! Das spart in jedem Fall Geld und vor allem Müll!

U wie

Upcycling! Kleidung und andere Gegenstände zu reparieren macht Spaß und gibt ein gutes Gefühl – außerdem können so, z.B. beim Nähen ganz neue, tolle Dinge entstehen und man bekommt mal wieder eine ganz andere, wertvollere Beziehung zu seinen Gegenständen.

V wie

Vegane Ernährung! Jeden Tag verschwinden endlose m² Regenwald, damit auf dem gerodeten Land Tiere gehalten werden können, die zu unserem Vergnügen getötet werden. “Zu unserem Vergnügen? Jetzt gehst du aber wirklich zuweit”. Mitnichten, wie ich finde! Wir leben in einer solchen Überflussgesellschaft, dass wir heutzutage tatsächlich die Wahl darüber treffen können, was wir essen. Es gibt aus medizinischer Sicht keinen annehmbaren Grund mehr, sich nicht langfristig (und gut geplant) rein pflanzlich zu ernähren, wie ich bereits in diesem Artikel erwähnte. Wenn es eine einzige Sache gibt, die die Folgen von Klimawandel, Umweltzerstörung, Tierquälerei, Krankheit und Hunger verringern kann, dann die vegane Ernährung!

W wie

Waschmittel, biologisches / Waschnüsse! Aggressive Wasch- und Putzmittel sind nicht gut für die Haut noch weniger für die Umwelt. Greife daher beim nächsten Einkauf ruhig mal zum ökologisch abbaubaren Seifen!

X wie

Xenophobie ist voll strange! Wir alle sind fast überall Ausländer*innen und möchten freundlich empfangen und behandelt werden! Diese eine Sache verbindet alle Menschen auf dieser Welt und sollte daher dringend mal wieder verinnerlicht werden! Wenn ihr also auf Menschen trefft, die ihr als Ausländer*innen kategorisieren möchtet, bedenkt dabei wie ihr selbst gerne behandelt werden würdet!

Y wie

Yoga! Yoga ist ein Sport, den man wirklich immer und überall machen kann und der kurz- und langfristig ein gutes Körpergefühl und damit mehr Selbstsicherheit gibt – eine Eigenschaft, die jede*r von uns gut gebrauchen kann! Außerdem muss man dafür nicht ins überfüllte Gym rennen und man ist auch noch (meistens) gelassener und resistenter gegenüber Alltagsstress! Cool oder?

Z wie

Zuhören! “Denke immer daran: Wenn du etwas sagst, wiederholst du nur das, was du sowieso schon weißt. Aber wenn du zuhörst, kannst du noch Neues erfahren!” (Dalai Lama)


Welche Tipps setzt du schon um und viel wichtiger: Kennst du noch mehr Tipps für einen nachhaltigeren Alltag? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen! Außerdem Ich würde mich riesig freuen, wenn du diesen Artikel mit deinen Freund*innen teilst und wir so mal wieder einen kleinen Schritt in Richtung bessere Welt gehen können! Ganz viele Tipps für einen nachhaltigen Haushalt kannst du übrigens hier finden! Du kannst mir auch in meinen sozialen Netzwerken folgen:

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Categories: Allgemein

Author: Sophia

Hi!
Ich bin Sophia und hier auf rawberryvegan zeige ich dir, wie du ganz einfach zu einer gesünderen Lebensweise kommst!
Bei mir findest du Artikel, Videos und Rezepte rund um die vegane und rohe Ernährung und außerdem Tipps und Anleitungen für Yoga, Meditation und ein positives Mindset!
Wenn du mehr über mich erfahren willst, schau mal auf der About-Seite nach!

14 comments

  1. Solveig Werner says:

    So gar nicht das, was ich beim Titel erwartet hatte und daher umso schöner. Einige Punkte, die du ansprichst, fallen selten unter das Thema “Nachhaltigkeit”, wenn es angesprochen wird, sind (beim Lesen) aber so nachvollziehbar. Sehr tolle und kreative Idee! <3

  2. Hannah says:

    Sehr cooles ABC! Beschäftige mich auch mit dem Thema Umweltschutz und du greifst wichtige Punkte aus, andie man sich immerwieder erinnern muss.

  3. Ela says:

    Schöner Artikel! In meinen Augen gehören Vegansein und Nachhaltigsein (insbesondere das Vermeiden von (Plastik)Müll)) “ZeroWaste” unbedingt zusammen! Ich verstehe einfach nicht wie Firmen die vegane Produkte produzieren um Tierleid zu vermeiden Plastikverpackungen in allen Formen und Farben herstellen. Das Zeug landet doch auch wieder im Meer und lässt Tiere dran ersticken oder belastet die Umwelt. Wo ist da die Nachhaltigkeit? Ich kritisiere das wirklich sehr und es regt mich bei jedem Einkauf auf. Gerade die Marke Veganz äussert sich überhauptnicht dazu und auch ein Attila Hildmann trägt Verantwortung. Ich mache schon vieles einfach selbst, weil man es nicht ohne Verpackung bekommt. Als ich angefangen habe mich mit dem Thema Veganismus zu beschäftigen, sind die Themen Nachhaltigkeit (ZeroWaste) und Minimalismus ganz von selbst hinterher gekommen. Dafür bin ich sehr dankbar! 😊 Ich liebe übrigens deinen Blog, mach unbedingt weiter so!

  4. Jasmin says:

    Danke für die tollen Ideen. Einiges setze ich schon um. Am schwierigsten finde ich es Plastik zu vermeiden. Es ist einfach überall. Erschreckend finde ich, dass oft Biolebensmittel in Plastik verpackt sind. Ich kann dann wählen ob ich das Plastik nehme, oder kein Plastik und dafür nicht bio.
    Ich ersetze derzeit nach und nach alle Cremes, Seifen, Hygieneartikel usw in Naturprodukte oder anderes Nachhaltiges. Und ich muss sagen, ich fühle mich so viel wohler in meiner Haut. 🙂
    Bambuszahnbürste und Flohmarkt möchte ich umsetzen. Danke für die Anregung.

    • Sophia says:

      Ich finde auch, dass das Plastik sehr schwer zu vermeiden ist – aber einiges kann man eben doch tun! Es freut mich sehr, dass ich dich ein wenig inspirieren konnte und dass dir der Artikel gefällt! Es ist ja alles ein Entwicklungsprozess und gemeinsam können wir denke ich so einiges bewirken… Viele kleine Menschen, die viele kleine Schritte tun … 🙂

  5. Lisa says:

    Ich versuche zwar auch schon auf viele Dinge zu achten (z.B. Stoffbeutel, weniger Plastik, Glasflasche,…), aber es gibt ja immer noch mehr Dinge, die man tun kann. Deshalb vielen Dank für die Anregungen! 🙂

  6. Katha says:

    Für die Leute, die sich Schminken und zum Abschminken Wattepads benutzen:
    alternativ kann man Microfasertücher (ich denke das sollte auch mit anderen Stoffen gehen ) verwenden, die man, wenn man will noch so bearbeitet, dass man mehrere kleine Pads hat. Die kann man dann einfach sammeln und mit in die Wäsche geben und vermeidet dadurch auf Dauer unnötigen Müll.

    • Sophia says:

      Das ist ein toller Tipp! Vielen Dank! Ich benutze seit kurzem auch die wieder verwendbaren Abschminktücher von Pure Skin Food und bin total begeistert! 🙂

  7. Jenni says:

    Liebe Sophia!

    Ich muss gestehen, dass ich zunächst bei der Überschrift ebenfalls einen anderen Artikel erwartet hätte – doch das, was du uns hier präsentiert hast, ist eine tolle Auflistung und Inspiration für ein nachhaltigeres Leben.
    Besonders gut finde ich, dass du Nachhaltigkeit nicht nur über Veganismus definierst, sondern dass auch Minimalismus dazugehört. Mittlerweile glaube ich – wie andere Kommentatoren vor mir ebenfalls -, dass beide Dinge sehr eng miteinander verzahnt sind. Je mehr man über beide Dinge weiß, desto unmöglicher erscheint es einem, weiterzumachen wie bisher.

    Toll auch, dass du solche Themen wie Respekt vor dem Leben und den Mitmenschen an sich ebenfalls mit in die Liste aufgenommen hast – wie wichtig das ist, kann gar nicht häufig genug betont werden.

    Liebe Grüße
    Jenni

  8. Annika says:

    Hallo! 🙂 Ich habe heute deinen Youtube-Kanal und dadurch auch diesen Blogeintrag entdeckt.

    Wow! Du hast einfach mal meine Gedanken in Worte gefasst und das bestärkt mich darin, dass diese Punkte wirklich zu einem nachhaltigen (und auch glücklicherem) Leben führen! Viele Punkte habe ich in letzter Zeit schon in meinen Lebensstil integriert, einige wie z.B. Yoga noch nicht.

    Vielen vielen Dank für die super Liste!

    Liebe Grüße

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